Kollagen-Peptide – wichtige Bausteine für schöne Haut

Das Erscheinungsbild unserer Haut wird sowohl durch den Zustand der mittleren Hautschicht (Lederhaut) als auch durch die Beschaffenheit der nach außen hin sichtbaren Oberhaut (Epidermis) geprägt. Während die Struktur der Lederhaut im Wesentlichen von einem ausreichend hohen Kollagen-Gehalt bestimmt wird, sind es vor allem die Ceramide, welche für den Aufbau der Oberhaut entscheidend sind. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse entwickelte Nutrikosmetika enthalten daher eine Kombination aus Kollagen-Peptiden und Ceramiden. Was aber sind Kollagen-Peptide und wie unterstützen sie die Haut?

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Was ist Aloe Vera und wie wird der Extrakt gewonnen?

Aloe Vera zählt zu den Liliengewächsen und ist aufgrund der Kälteempfindlichkeit auch unter dem Namen Wüstenlilie bekannt. Ursprünglich kommt die Pflanze aus den trockenen und halbtrockenen Gebieten in Amerika, Afrika sowie Australien und hat sich dem Lebensraum entsprechend angepasst: In ihren Blättern kann Aloe Vera so viel Wasser speichern, dass sie monatelang ohne Regen überleben kann. Und das Geheimnis der Schönheitspflanze steckt genau dort – im gelartigen Inneren der Blätter, denn darin befinden sich unzählige wertvolle Inhaltsstoffe.


Zur Gewinnung des Extraktes müssen die Blätter entweder im Ganzen oder geschält ausgepresst werden. Um mögliche Bitterstoffe zu entziehen und an das wertvolle Innere der Pflanzenblätter zu gelangen, ist der nächste Schritt die maschinelle oder händische Entfernung der Rinde und des Blattgrüns. Da Aloe Vera jedoch überwiegend industriell und dadurch weniger schonend verarbeitet wird, gehen dabei oft wichtige Inhaltsstoffe verloren. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl von Kosmetika und Co. auf ein behutsames Herstellungsverfahren zu achten.


Was sind Kollagen-Peptide?

Kollagene zählen zu den wichtigsten Struktureiweißen (Proteinen). Die aus einzelnen Peptiden aufgebauten Kollagenfasern zeichnen sich durch eine hohe Reißfestigkeit und einen großen Feuchtigkeitsgehalt aus. Sie bilden in der mittleren Hautschicht ein elastisch-stützendes Gerüst, über das sich die Oberhaut im jugendlichen Alter wie ein straffes Segel spannt.

Kollagenfasern können ihre stützende und die Haut festigende Funktion nur dann optimal erfüllen, wenn sie ausreichend vor Feuchtigkeitsverlust geschützt werden. Trocknen die Fasern aus, werden sie brüchig und schlaff, die Haut verliert sichtbar an Kontur. Hierfür benötigen sie vor allem Ceramide: Eine der wesentlichen Funktionen von Ceramiden besteht nämlich darin, die Oberhaut abzudichten und so die Kollagenfasern vor eben diesem Feuchtigkeitsverlust zu schützen.

Mit zunehmendem Alter bildet die Haut weniger Kollagene

Junge und gesunde Haut besteht zu über 50 Prozent aus Kollagen. Während im jugendlichen Alter noch ausreichende Mengen an Kollagen von den darauf spezialisierten Hautzellen (Fibroblasten) gebildet werden, nimmt deren Fähigkeit zur Kollagen-Produktion mit zunehmendem Alter (nach heutigem Kenntnisstand ab einem Alter von circa 25 Jahren) kontinuierlich ab. Neben dem natürlichen Alterungsprozess kann aber zum Beispiel auch intensive Sonnenstrahlung zu einem Verlust an Kollagen führen. Das Erscheinungsbild unserer Haut verändert sich – Spannkraft und Elastizität lassen sichtbar nach. Die Haut wird schlaff und faltig.

Mit Hilfe der modernen Nutrikosmetik (das sind spezielle Nahrungsergänzungsmittel für die Haut) lässt sich dem Verlust an Kollagen heute ebenso gezielt wie nachhaltig entgegenwirken. Entsprechende Präparate enthalten sogenannte Kollagen-Peptide, mit denen sich die körpereigene Kollagenproduktion auf natürliche Weise wieder anregen lässt. Ganz im Sinne einer „Hautpflege von innen“.

So unterstützen die Kollagen-Peptide in A⁴ IMPULSE® die Haut

Bei den in A⁴ IMPULSE® enthaltenen, speziell entwickelten Kollagen-Peptiden handelt es sich um kleinste, aus einzelnen Aminosäuren zusammengesetzte Kollagen-Bausteine, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden können. Nach der Einnahme werden sie im Dünndarm resorbiert und gelangen so rasch über die Blutgefäße von innen auch in die tieferen Hautschichten, die von Cremes und Tinkturen nur selten erreicht werden können. Dort angekommen stimulieren sie die kollagenbildenden Hautzellen (Fibroblasten), wieder mehr Kollagen zu produzieren. Auf diese Weise kommt es zur natürlichen Optimierung der Kollagenbilanz im ganzen Körper.

Heute ist bekannt, dass über die Aktivierung des körpereigenen Kollagen-Stoffwechsels auch die Produktion von Hyaluronsäure angeregt wird, was wiederum zu einer nachhaltig verbesserten Wasserspeicherung besonders in der unteren Hautschicht führen kann.